Wolfgang OBERMAYR

Wolfgang OBERMAYR

Eigenschaften

Art Wert Datum Ort Quellenangaben
Name Wolfgang OBERMAYR

Ereignisse

Art Datum Ort Quellenangaben
Geburt etwa 1555
Tod 21. März 1620 Breitötting nach diesem Ort suchen [1]

Ehepartner und Kinder

Heirat Ehepartner Kinder

Elisabeth

Notizen zu dieser Person

Sterberegister Matrikel Wörth:
1620
21. Martii migravit ex hoc saeculo Wolfgangus Obermayr de Ötting. 65 Annorum

21. März Es wanderte aus diesem Jahrhundert (besser "aus dieser Welt") Wolfgang Obermayr aus (Breit)ötting, 65 Jahre alt.
Demnach muss Wolfgang so um 1555 geboren sein.

1636 stirbt ein Johannes Obermayr aus Wörth mit 77 Jahren, er wäre demnach auch so um 1555 geboren. Vielleicht ist es ein Bruder von Wolfgang Obermayr? Ein Sohn des Johannes ebenfalls mit dem Namen Wolfgang stirbt bereits am 6. Juli 1632.

Der Obermayr-Hof und der Niedermayr-Hof in Breitötting gehörten zu den großen, ganzen Höfen, die das Kloster Ebersberg in diesem Gebiet besaß. Schon im Stiftregister von 1502 des Klosters werden sie mit diesen Namen aufgeführt. Wie lange sie schon existierten, kann man nicht mehr feststellen.

Sicher gehört Ötting zu den ganz alten Siedlungen. Das Sempttal war schließlich schon zur Keltenzeit besiedelt, wie die Keltenschanzen zwischen Niederwörth und Teufstetten belegen. Die weitere Folge von herzoglichem und kaiserlichem Besitz , Schenkungen an Freising (Besitz "ad Otingun" 792, "quod dicitur Oatinga" 808, "in pago qui dicitur Uuestargauui super fluvio qui dicitur Semita de villa nuncupata Aotingas - im Westergau am Fluß Sempt der Ort Ötting 811), Schenkung an die Grafen von Ebersberg und von denen wiederum an das Kloster Ebersberg muss ich noch genauer aufschreiben.

Quellenangaben

1 AEM Matr. Wörth, Bd.1 Sterbefälle 1610-1635 S.180

Datenbank

Titel Nachlass Johann Ritzer
Beschreibung
Johann Ritzer wurde am 01.02.1942 als Sohn von Michael Ritzer und dessen Ehefrau Anna geb. Obermayr in Pliening (Lkr. Ebersberg) geboren.

Er wuchs zunächst in Pliening, dann in Feldkirchen bei München auf. Er war in seiner Berufslaufbahn Studiendirektor (B, Ch, Ek) am Klenze-Gymnasium München, Leiter der Regionalen Lehrerfortbildung in Oberbayern-West sowie Leiter des Praktikumsamts. Er wohnte zuletzt in Walpertskirchen (Lkr. Erding).

Nach kurzer, schwerer Krankheit starb er am 4.5.2018.

Herr Ritzer begann mit seinen genealogischen Forschungen nach seiner Pensionierung.
Seine Hauptforschungsgebiete waren vor allem die Wasenmeister und Scharfrichter, zu der auch seine direkte männliche Ahnenlinie gehören.
Mütterlicherseits stammen seine Ahnen überwiegend aus dem nördlichen Landkreis Ebersberg und dem südlichen Landkreis Erding. Hier bestehen viele Ahnengemeinschaften mit mir.
Johann Ritzer war auch Gründungsmitglied des seit 2008 bestehenden Forschertreffens im Münchener Ostens.
Seit September 2020 arbeite ich nach und nach den genealogischen Nachlass von Herrn Ritzer auf, der mir dankenswerterweise von der Familie überlassen wurde.
Die vorläufige Präsentation auf GEDBAS soll vor allem eine Sicherung dieses Forscherlebenswerks sein.

Gerne nehme ich die Berichtigungen bei Fehlern bzw. Ergänzungen zu bereits in der Datenbank vorhandenen Personen vor. Eine Erweiterung der Datenbank wird nach aktuellem Stand nicht erfolgen!
Hochgeladen 2020-09-10 20:29:34.0
Einsender user's avatar Anton Andreas Huber
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